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Sind Frauen wertlos in Kultur und Zivilisation?

Deutsch

Moderator

Sind Frauen wertlos in Kultur und Zivilisation? -ODER- Sind Männer besser als Frauen?


Dieser Artikel handelt von der intellektuellen und künstlerischen Unterlegenheit der Frau.

Weshalb Frauen überhaupt befähigt sind, wissenschaftliche Zusammenhänge zu begreifen, aber nichts zur Wissenschaft beitragen, haben wir bereits erklärt unter Warum Frauen überhaupt lesen und schreiben können, obwohl sie kulturell und wissenschaftlich so gut wie nutzlos sind.

Und wie sich die Unterlegenheit der Frau auf die Gesellschaft auswirkt, ist in dem Artikel erklärt Frauen führen zum Kollaps in fast allen Bereichen.

Der überragende Wert von Männern als Wegbereiter und Fortentwickler von Kultur/Kunst und Zivilisation/Wissenschaft/Technik sticht einem sofort ins Auge, wenn man wissenschaftliche und kulturelle Leistungen nach Geschlecht unterteilt.

Wir haben stellvertretend die Sendungstitel zweier TV-Sendereihen zusammengetragen:
  • "Meilensteine der Naturwissenschaft und Technik"
  • "Klassiker der Weltliteratur"
Das deutsche Fernsehen wurde deshalb von uns ausgewählt, weil Deutschland zu den linksextremsten Ländern der Welt gehört, und somit einer Männerfreundlichkeit/Frauenfeindlichkeit unverdächtig ist:
 

Deutsch

Moderator

Die kulturelle und zivilisatorische Überlegenheit des Mannes

Die obigen Listen sind nur BEISPIELE.

Entsprechende Listen hätte man auch für andere Bereiche kompilieren können:
  • Moderne Technologien ("Wurden Microsoft, Facebook, Amazon und Google von Männern oder Frauen gegründet?", "Wie viele Frauen schreiben an Wikipedia mit?")
  • Musik ("Wie viele nur-Frauen Bands kennst du, die nur von Frauen geschriebene Musikstücke spielen?") und Musikgattungen ("Von wem wurden Jazz, Rock oder Klassik begründet/erfunden/entdeckt/entwickelt?") oder Musikinstrumente ("Wie viele Frauen spielen e-Gitarre oder Trompete?")
  • Architektur ("Wie viele berühmte Gebäude stammen von Frauen?")
  • Enzyklopädien ("Wie viele Autoren der Wikipedia sind weiblich?") (Antwort: ca. 5%)
  • Sport ("Wie viele weibliche Schachweltmeister gibt es? Wie viele weibliche Formel 1 Weltmeister? Wie viele weibliche Jongleur Weltmeister?")
  • Kunst ("Wie viele berühmte Malerinnen/Bildhauerinnen/Regisseurinnen kennt man?")
  • Verteidigung und Revolution ("Wie viele Frauen sind auf dem Kampffeld für ihr Land gestorben oder haben neue Verteidigungsstrategien ersonnen?")
  • Religion und Philosophie ("Wie viele weibliche Religionsstifter gibt es?")
  • Comedy ("Wie viele gute weiblichen Standup-Comedians gibt es?")
  • Soziale Netzwerke ("Wenn Frauen doch sooo sozial und kommunikativ sind, welches Social Network wurde von einer Frau gegründet? Facebook? Twitter?")
  • Moderne Darstellungsformen ("Wenn Frauen soo kreativ sind, wie viele Clips auf YouTube wurden von Frauen erstellt und hochgeladen?")
  • Wirtschaft ("Wie viele Frauen haben internationale Großunternehmen gegründet wie IBM, Coca Cola, Price Waterhouse, Lidl?")
  • Politik ("Wie vielen Ländern ging es besser nachdem sie von einer Frau regiert wurden?")
  • Mathematik, Medizin, Biologie, und so weiter, und so weiter…
Siehe auch: Frauen sind minderwertig, und Männer wissen das auch.
 

Deutsch

Moderator

Das Versagen der Frauen in der Literatur

Der Bereich der Literatur ist besonders beschämend für Frauen, denn gerade dort hätten Frauen der matriarchalen Theorie nach glänzen müssen:
  • Jede Frau kann sich soviel Zeit nehmen wie sie braucht, um ein Buch zu schreiben
  • Jede Frau kann unter männlichem Pseudonym ein Buch einreichen (= das typische Pöhses-Patriarchat-unterdrückt-hilflose-Menschenweibchen-Jammer-Argument zieht also nicht)
  • Jede Frau ist doch soooo sprachbegabt und war soooo eine Musterschülerin, wenn es ums Lesen oder Schreiben ging und, ach, konnte sie konzentriert arbeiten, ruhig sitzen und alles erzählen, was der Lehrer wissen wollte. (Überhaupt zeigt der Fakt, dass Frauen in der Schule besser abschneiden, aber wissenschaftlich/kulturell quasi nicht-existent sind, dass irgendetwas mit der SCHULE nicht stimmt).
Doch wohin man blickt:
 

Deutsch

Moderator

Es ist nur die Ideologie der Political Correctness, die es ermöglicht, die Unterlegenheit zu kaschieren.

Die Inferiorität der Frau ist so gravierend, dass JEGLICHE Frauenfördermaßnahmen nicht nur verschwendetes Geld sind, sondern DESTRUKTIV sind, denn hätte man das Geld nur Männern gegeben, wären die Chancen auf Fortentwicklung/Neuentdeckung um ein Vielfaches höher.

Statt Frauenförderprogrammen sollte man das Geld lieber in den Gulli werfen, denn dann hört man's wenigstens plumpsen.
-und-
Frauenförderung ist Förderung des Durchschnittlichen. Männerförderung ist Förderung des Exzellenten.

.
 

Deutsch

Moderator

Die Minderwärtigkeit/Minderwärtigkeit der Frau ist seit alters bekannt

Die obigen Listen bestehen ausschließlich aus MODERNE Erfindungen/Errungenschaften.
Umso schockierender ist es, dass bereits vor Jahrhunderten und Jahrtausenden, die zivilisatorische Wertlosigkeit der Frau bekannt war.

Am einfachsten ist es, auf die Gebiete hinzuweisen, die den Frauen jederzeit offen gestanden und auf denen sie sich nach Belieben bewegt haben.

Die Musik z. B. ist doch nie männliche Domäne gewesen, im Gegenteil werden mehr Mädchen als Jungen in der Musik unterrichtet.

Was ist nun dabei herausgekommen? Die Frauen singen und spielen zum Teil ganz gut, aber damit ist die Sache zu Ende. Wo ist der weibliche Komponist, der einen Fortschritt bedeutete?

In der Malerei besteht nicht wie in der Musik ein Gegensatz zwischen dem schaffenden und dem ausübenden Künstler, alle malen, und ob einer dabei schafft, das ist nicht immer leicht zu sagen. Jedoch sieht man ohne Schwierigkeit, dass die große Mehrzahl der weiblichen Maler der schöpferischen Fantasie ganz entbehrt und über eine mittelmäßige Technik nicht hinauskommt: Blumen, Stillleben, Portraits. Ganz selten findet man ein wirkliches Talent…

Ja selbst die Kochkunst und die Kleiderkunst sind nur von Männern gefördert worden, diese erfinden die neuen Rezepte und die neuen Moden.

Alles, was wir um uns sehen, jedes Hausgerät, die Instrumente des täglichen Gebrauchs, alles ist von den Männern erfunden worden.

Dr. Möbius, 1903

Lesen wir doch einmal, was Cicero (ca. 100 v.u.Z.), einer der klügsten Köpfe der Weltgeschichte über den Erfindungsgeist der Frauen zu schreiben hat:

Wäre die Zivilisation in den Händen der Frauen geblieben, wir hausten noch immer in Berghöhlen, und menschliche Erfindungen hätten mit der Zähmung des Feuers ihr Ende genommen.

Darüber hinaus, daß eine Höhle ihnen Schutz biete, verlangen sie von ihr nur, daß sie um einen Grad protziger sei als die der Nachbarsfrau; und für das Glück ihrer Kinder verlangen sie nur, daß die in einer der ihren ähnlichen Höhle in Sicherheit seien.

Wir befinden uns also in guter Gesellschaft mit den größten Denkern der Menschheit (und Cicero ist bei weitem nicht der einzige, der die Minderwertigkeit der Frau erkannt hat).

Die postulierte Gleichwertigkeit der Frau und die daraufhin unweigerlich folgende Männerfeindlichkeit sind eine relativ moderne Aberration und sind eigentlich ein Ausdruck des Selbsthasses einer Kultur.
 

Deutsch

Moderator

Wie wertlos sind Frauen in Wissenschaft, Ingenieurswesen und Kunst?

Wenn wenigstens 40% aller Kunst/Wissenschaft Frauenköpfen entstammen würde, könnte man behaupten "Männer sind Frauen massivst überlegen" (= 50% mehr Männer als Frauen 40:60). Und da sind wir noch gnädig, denn der Bevölkerungsanteil von Frauen ist höher als der von Männern.

Bei 70% zu 30% könnte man sagen "Männer überragen Frauen um ein Vielfaches".

Bei 80% zu 20% müsste man behaupten "Frauen spielen fast keine Rolle, auf fast keinem Gebiet".

Bei 90% zu 10% müsste man behaupten "Selbst ein blindes Weibchen findet ein Korn".

Aber die Wahrheit liegt bei ca. 0%-5%.

Und diese 0%-5%
sind schon eine Frauenpämperung, weil viele Männer nicht beitragen konnten, weil sie durch Kriege verheizt und durch härteste Arbeit zermürbt wurden.

Mit anderen Worten:

Alles, was man über den zivilisatorischen/kulturellen Wert der Frauen behaupten kann, ist ÜBERTRIEBEN, und es gibt keine Untertreibung, die das wahre wissenschaftliche/technologische Bedeutungsdefizit der Frau abbilden könnte.

-und-​

Sämtliche Fernsehsendungen und Buchtitel a la "Meisterwerke der Menschheit" oder "Die größten Erfindungen der Geschichte" müssten eigentlich heißen "Meisterwerke der Männer" und "Die größten Erfindungen der Männer". ("History is His Story")

-und-​

Frauen in Wissenschaft/Technologie sind nicht nur unfähig, sondern sogar destruktiv, weil sie den Anschein vermitteln, dass da ein Wissenschaftler wäre, obwohl da keiner ist (siehe Frau = verdecktes Loch)

-und-​

Als Grundsatz sollte man sich merken, dass Preise für Frauen (also wenn es nach Geschlecht getrennte Preise/Wettbewerbe gibt) bloß Trostpreise sind. Selbst in solchen Bereichen wie "Der Oscar für die beste Hauptdarstellerin" haben Frauen einen Vorteil, weil der weibliche Hauptrollen selten sind, und es somit viel weniger Konkurrenz gibt. Ein weiblicher Academy Award ist ungefähr nur die Hälfte eines männlichen wert.


In der Tat sind Frauen so unfähig, dass jegliche Frauenfördermaßnahmen im Bereich Wissenschaft als absichtliche Steuerverschwendung deklariert werden müssten, und frauenfördernde Politiker sofort ins Gefängnis abtransportiert werden sollten, gebrandmarkt als "Wissenschaftsfeinde, Fortschrittsunterdrücker und Steuerdiebe".

Frauen sind so nutzlos in fast jedem Bereich, dass WENN einmal eine Frau Großes vollbringt, sie mit ziemlicher Sicherheit…
  • bei einem Mann abgekupfert hat ("Hinter jeder großen Frau steckt ein größerer Mann")
  • von einem Mann unterstützt wurde (Beispiel Marie Curie, die mit ihrem Mann zusammengearbeitet hat, der auch einen Nobelpreis bekam)
  • ein Hormonfreak ist (Damenbart, tiefe Stimme, Kerlweib, Weder-Fleisch-noch-Fisch-Visage)
  • eine Erpresserin ist ("Sonst werde ich einfach behaupten, dass Sie mich vergewaltigt haben, Professor")
  • eine Quotte ist, d.h. einem besser geeigneten Mann qua Frauenquote den Job weggenommen hat
Jegliche erfolgreiche Wissenschaftlerin (nicht dass es davon viele gäbe) müsste sofort unter Generalverdacht stehen (so wie ein Fahrrad fahrender Zirkusbär, der ein Schild um den Hals trägt "Ich habe Einstein widerlegt") und einer Inspektion unterzogen werden, inklusive ihrem Chromosomensatz und inklusive etwaiger Erpressungsversuche in ihrem wissenschaftlichen Umfeld oder sonstiger Irregularitäten.
 

Deutsch

Moderator

Die Mutter aller Genderstudien

Eigentlich muss man nicht einmal so weit abschweifen wie wir es oben getan haben (Nobelpreise, Hollywood, Weltliteratur, …).

Man braucht sich nur kurz einmal um 360 Grad drehen ("360-Grad-Gendertest").

Fast alles, was man um sich herum sieht, wurde
  • von Männern entdeckt/entwickelt/ausgedacht/design't
  • von Männern produziert
  • von Männern transportiert
  • von Männern installiert
  • von Männern bestellt oder finanziert (entweder direkt oder indirekt als Lohn von einem männlichen Arbeitgeber)
  • von Männern gewartet/repariert

Dass Frauen in männliche Domänen vordringen (zum Beispiel Wissenschaft), ist nichts als eine Täuschung, die mit harten Milliarden erkauft wird: Sobald sich nämlich der Staat aus der Frauenförderung zurückzieht, reetabliert sich die alte Geschlechterbalance.
 

Deutsch

Moderator

"Ich kenne da eine Frau… die ist intelligenter als ein Mann"

Dass es irgendwelche Frauen gibt, die intelligenter sind als irgendwelche Männer ist ein statistischer No-Brainer, so wie es auch definitiv Frauen gibt,

  • die besser im Kopfrechnen sind
  • oder besser im Armdrücken sind
  • oder reicher sind…

als wir *schockschwerenot*

Die Gegenbeweise a la "Aber ich kenne da eine…" oder "Also ich bin eine Frau mit IQ 198 und bin der beste Gegenbeweis" sind genauso hirnrissig wie der folgende Einwand:

  • TV-Reporter: "Die Zahl der AIDS-Neuerkrankungen hat sich in den letzten fünf Jahren halbiert"
  • Reaktion eines Zuschauers: "Also ich kenne jemanden, der _hat_ AIDS!"

(siehe auch Das mit den Frauen darf man nicht verallgemeinern)

Es geht um das weibliche Geschlecht als Ganzes, nicht die einzelne Frau:

  • Die Frauschaft als Ganzes ist kulturell/zivilisatorisch praktisch bedeutungslos.
  • Die Frauschaft als Ganzes schneidet schlechter in Intelligenztests ab
  • Die Frauschaft als Ganzes hat weniger Allgemeinwissen
  • Und man darf auch annehmen, dass Männer im Laufe ihres Lebens immer mehr an Allgemeinwissen zulegen, während Frauen allmählich relativ verblöden, wie man zum Beispiel daran sieht, dass man mit Omas kaum inhaltsreiche Gespräche führen kann, wohl aber mit Opas.

Die einzelne WissenschaftlerIN mag durchaus Positives leisten, aber wenn man bedenkt, dass durch 100'000 WissenschaftlerINNEN möglicherweise 100'000 viel fähigere WissenschaftlER keine Arbeit bekommen oder möglicherweise 300'000 hochbegabte Kinder weniger geboren werden ("generationsübergreifende Plünderung des Humanvermögens"), dann erahnt man die gesellschaftszersetzende und fortschrittsinhibierende Wirkung lesbo-sozialistischer Politik.

Nur aufgrund von Männern gibt es Fortschritt, hätten Frauen das Sagen, säßen wir alle in Höhlen, würden Nüsse mit Steinen knacken und und liefen weg, sobald der Löwe brüllte.

An diesen Listen sieht man, was Pinke Pudel und Matriarchatsfans nicht wahrhaben wollen: Würde sich die Menschheit auf Frauen verlassen, ginge es steil nach unten, denn das weibliche Versagen zieht sich ja durch alle Lebensbereiche (nicht nur die Wissenschaft).
 

Deutsch

Moderator

Sind moderne Powerfrauen fähiger?


Wir schreiben in unserem Artikel nicht, dass Frauen in der Vergangenheit bei der Entwicklung von Kultur und Wissenschaft versagt haben.

Nein, sogar heute noch spielen Frauen kaum eine Rolle.

Nehmen nur einmal Musik:

Ganze Musikgattungen werden fast ausschließlich von männlichen Schultern getragen. Würde man Männer in Rockbands oder Jazzensembles verbieten, so würden augenblicklich Rock und Jazz kläglich in sich zusammenbrechen, und das obwohl diese Musikrichtungen bei Frauen BEKANNT und BELIEBT sind.

Das gleiche trifft zu auf Maschinentechnik, Mathematik, Pharmakologie etc etc. Ganze Wirtschaftsstandorte und Wissenschaftszweige würden implodieren ohne Männer. Aber mittelfristig erblühen, würde man alle Frauen durch Männer ersetzen, denn die ersetzten Frauen würden intelligente Mütter von intelligenten Kindern werden.

Frauen haben noch nicht einmal richtige Hobbys (wenn man einmal von solchen Hobbys absieht wie "Italienisch essen gehen", "Soap Operas gucken" und "Flirten"). Frauen KONSUMIEREN lieber als zu produzieren ("Ich bin eine Prinzessin und gehe jetzt shoppen!"), wie jeder aus seiner eigenen Erfahrung bestätigen kann.

Fortschritt und Gesellschaftsbeitrag gehören nicht zur Natur der Frau.
 

Deutsch

Moderator

Bei den Nobelpreisträgern sind auch Chinesen unterrepräsentiert. Sind Chinesen minderwertig?

Dies hier ist kein Artikel über Nobelpreisträger.

Das hier ist ein Artikel über das Verhältnis Männerleistungen:Frauenleistungen.

Dass Chinesen nur wenige Nobelpreise eingeheimst haben, ändert nichts an der Kernaussage unseres Artikels: Männerdominanz durch überragende Leistung, wohin man blickt.

Die Aussagen unseres Artikels wären selbst dann gültig, wenn es überhaupt keinen Nobelpreis gäbe, denn es geht nicht um Preise und Listen an sich, sondern um das, was Preise und Listen widerspiegeln: Das Verhältnis von Männerleistungen zu Frauenleistungen.

Man kann mit an 100% grenzender Wahrscheinlichkeit sicher sein, dass, sagenwirmal, die Hochseefische, die man in China auf seinem Teller zu essen gedenkt,
  • von Männern gefangen wurden
  • auf Schiffen, die von Männern gesteuert wurden
    • mit Hilfe von Satelliten, die von Männern konstruiert, von Männern produziert und von Männern ins All geschossen wurden
  • dann mit Fischverarbeitungsmaschinen verarbeitet wurden
    • die von Männern erfunden, von Männern installiert, von Männern bedient und von Männern gewartet wurden
      • aus Metall, das von Männern gefördert, von Männern gewalzt oder von Männern gegossen wurde
        • aufgrund von Verträgen, die von Männern mit Männern geschlossen wurden.
Dass da vielleicht ein paar Frauen irgendwo am Fließband stehen oder einige Geschäftsordner stapeln oder telefonisch etwas mit Kunden absprechen, tut der Dominanz der Männer keinen Abbruch.

Selbstverständlich gibt es für das Fangen von Fischen keinen Nobelpreis, weil es für die meisten Tätigkeiten des Lebens keinen Preis gibt. Aber dort wo es eben einen Preis gibt, kann man die Dominanz sehen und quantifizieren.


Unsere Listen sind an sich unwichtig. Unsere Listen sind nur Symptome/Ausläufer der intellektuellen Höherwertigkeit des Mannes.
-und-​

Die Quintessenz unseres Artikels ist der 360-Grad-Gender-Test, nicht der Nobelpreis. Der Nobelpreis (und die anderen Listen) werden nur aufgeführt, weil man den 360-Grad-Test nur schwer statiszifizieren kann.


Siehe Auch: Maskulisten sind Rassisten, denn auch Schwarze haben fast nie den Nobelpreis gewonnen
 

Deutsch

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Warum man das kleinere Gehirn von Frauen nicht als Grund für ihre Unterlegenheit nennen sollte


Das ist ein eigenständiger Artikel: Warum man das kleinere Gehirn von Frau/dchen nicht als Ursache der weiblichen Minderwertigkeit/Minderwärtigkeit nennen sollte

Warum sind denn nun Frauen den Männern so unterlegen?

Dieser Artikel hier arbeitet heraus, DASS Frauen unterlegen sind.

Die wahren Ursachen für die Unterlegenheit der Frauen sind dargelegt in einem eigenständigen Artikel: Warum Männer immer besser als Fraudchen sein werden.

"Aber wir Frauen *schnief* wurden doch schon immer unterdrückt"

Aber sicher doch. Frauen sind die geborenen Opfersuperstars.
 

Deutsch

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Sind Frauen Parasiten?

Frauen benutzen Männer, wenn es ihnen nützt (z.B. Erfindungen der Männer), gleichzeitig tragen sie aber nichts mehr zur Fortentwicklung bei und zusätzlich stören sie sogar den Fortschritt durch gesellschaftsgefährdende matriarchale Ansprüche (Frauenquoten, frauenkriechende Judikative, Jungen diskriminierendes Schulsystem, …).

Bislang haben Frauen in Symbiose mit Männern zusammengelebt. Aber da Frauen der Familiensinn und Kochsinn AUSgetrieben, der Meckerzwang und die Viktimologie ("Wir armen Frauen sind Opfer und sooo benachteiligt *schnief*") EINgetrieben wurden, hat sich mittlerweile das symbiotische Gleichgewicht völlig verschoben.

Deswegen muss man alle Frauen (im besten Fall) als notwendiges Übel bezeichnen oder (im schlimmsten Fall) als Parasiten ("Paarasiten"), ausgenommen diejenigen, die sich dem Haus und den Kindern widmen (= Familienfrauen) ohne dabei zu meckern, also die Frauenrollen ausfüllen und die noch eine Gesellschaftsfunktion tragen und nicht männerfeindlich sind.
 

Deutsch

Moderator

Welche Konsequenzen müssen aus der weiblichen Unterlegenheit gezogen werden?

Aus diesem Artikel hier sieht man, dass Frauen nicht für geistige Höhenflüge geschaffen sind.

Aber weil wir in einem Zeitalter der Political Correctness leben, wird uns diese Wahrheit verschwiegen.

Frauenfördermaßnahmen sind nichts anderes als ein Ausdruck krimineller Energie ("Lieber eine unfähige Wissenschaftlerin als eine fähige Mutter") und linksextremer Ideologie ("Es darf keine Hierarchien geben", "Nur eine schlechte Mutter darf gut bezahlt werden").

Stattdessen sollten Frauen das tun, wozu sie am befähigsten sind: Kinder, Familie, Backen etc ("Plätzchen statt Teilchenbeschleunigung").

Doch wir wollen nicht missverstanden werden:

Frauen sollen UND MÜSSEN gut ausgebildet sein, denn gut ausgebildete Frauen bereichern den Smalltalk und gut ausgebildete Mütter sind eine wertvolle Starthilfe für Jungs.
 
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