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Nawalny für Friedensnobelpreis nominiert

Der russische Oppositionelle Alexej Nawalny ist für den Friedensnobelpreis nominiert worden. Dies teilte Professor Sergej Jerofeew von der Rutgers University (USA) auf Facebook mit. Die Nominierung erfolgte auf Initiative von Wissenschaftlern angesehener Universitäten.
 

Deutsch

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Ich habe heute morgen einens schönen braunen Haufen in die Schüssel gesetzt und überlege nun dieses Mach- und Sachwerk zum Kunstwerk nominieren zu lassen. - Man kann nicht so viel essen wie man kotzen möchte, aber dafür umso mehr Kunst produzieren.
 

Deutsch

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Erklärung des Außenministeriums Russlands zur Situation um Alexej Nawalny

9. September 2020

 

Deutsch

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Deutschland kann laut der „Süddeutschen Zeitung“ keine strafrechtlichen Schritte im Fall Nawalny einleiten, da sich der Vorfall auf dem Boden eines anderen Landes ereignet hat.


Als ob das wen stören würde bei den Holzköpfen der diversen Fraktionen und Faktenfinder.
 

Deutsch

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Wanopa schreibt
Dass deutsches Strafrecht nicht anwendbar ist, ergibt sich aus Par. 3 bis 7 StGB. Da brauchts keine Süddeutsche Zeitung. Aber das Europäische Rechtshilfeabkommen das Deutschland und Russland unterzeichnet haben findet natürlich Anwendung. Demnach ist Deutschland verpflichtet entsprechenden Ersuchen der russischen GStA nachzukommen und Beweismittel zu sichern und vorzulegen. Üblicherweise wir mit derartigen Ersuchen das BKA beauftragt. So hätte es durchaus Sinn gemacht, wenn die toxikologischen Untersuchungen beim BKA vorgenommen worden wären. Geheimhaltungsprobleme wie bei dem Bundeswehrlabor wären von Haus aus ausgeschlossen gewesen. Die Herangehensweise der deutschen Regierung ist alles andere als professionell. Hätte man gleich das BKA beauftragt, hätte man sich viel Ärger und Verdacht der Vertuschung erspart.
 

Deutsch

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Kreml nennt Probleme bei Ermittlungen zum Fall Nawalny

Russland hat noch immer Schwierigkeiten bei den Ermittlungen zu der Situation mit dem Blogger Alexej Nawalny: Beweise hat man rausgebracht (aus Russland - Anm. d. Red.), und es gibt keine Informationen aus der Bundesrepublik Deutschland. Das sagte der Sprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow am Dienstag gegenüber Journalisten.

 

Anja

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Russland werde wiederum von allen Seiten unter Druck gesetzt, den Vorwürfen blind zu glauben – ohne jeden Beweis. „Außerhalb jedes Anstands“ – so hat der russische Außenminister Sergej Lawrow die Situation bewertet.

„Was diese Situation anbelangt, so scheint es mir, dass unsere westlichen Partner jede Grenze von Anstand und gesundem Verstand überschritten haben. Im Grunde fordert man von uns, zu ‚gestehen‘. Man fragt uns: ‚Glaubt ihr etwa den Fachkräften der Bundeswehr nicht. Wie kann das sein? Deren Befunde werden von Franzosen und Schweden bestätigt. Was, glaubt ihr ihnen auch nicht?‘“, so Lawrow.

 

Anja

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Es ist schon zwei Wochen her, als Bundeskanzlerin Angela Merkel sich zur Vergiftung des Kreml-Kritikers Alexej Nawalny mit einem Giftstoff der Nowitschok-Gruppe geäußert hatte. Die wohl heikelste Frage: Wo sind die Erkenntnisse des Bundeswehr-Labors gelandet, wenn Russland immer wieder darauf beharrt, man habe noch nichts übergeben bekommen?

 
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