• Archiv der Webseite bloganddiscussion.com/frauenhaus

    Dieses Archiv einer nicht mehr existierenden Seite unter ehemals bloganddiscussion.com/frauenhaus wurde zu Forschungszecken und gemeinsamer Diskussion angelegt.
  • Auf genderfrei.com kann man spannende Verweise melden und mit anderen darüber diskutieren. Die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte bleiben Sie genderfrei in ihren Ausführungen und gönnen uns angenehme Beiträge was Inhalt und Form angeht.

Frauen sind intelligenter als Männer

Anja

Moderator

“Frauen sind intelligenter als Männer. Das zeigen neueste Studien an der Universität Camebridge…”


Fast jeden Tag erreichen uns Meldungen über Studien über die angebliche Gleichwertigkeit (oder sogar Überlegenheit) des weiblichen Geschlechts:

"Eine neue Studie der Universität Harvarton hat ergeben…."
  • "dass Frauen bei Mathematiktests besser abschneiden als Männer"
  • oder "dass der Vorsprung der Männer in den Gebieten Physik/Mathematik/Chemie/… nicht angeboren ist, sondern durch kulturelle Rahmenbedingungen künstlich aufrecht erhalten wird"
  • oder "dass es keine signifikanten Unterschiede gibt zwischen Männern und Frauen in den Bereichen…."
  • oder "dass sich die Hirnaktivität von Frauen und Männern in Laboruntersuchungen gleicht"
  • oder "dass die Erfahrung von Professoren zeigt, dass Frauen die viel strebsameren Studenten sind und die viel höherwertigen Dissertationen abliefern"

Die Kardinalfehler solcher Studien/Aussagen wurden bereits behandelt unter Warum Frauen bei IQ-Tests gut abschneiden, aber im wahren Leben versagen.

Deshalb wollen wir hier kurz mit einem noch grundsätzlicheren Aspekt befassen, der eigentlich selbstverständlich sein sollte, aber anscheinend nicht beachtet wird:

Wenn die Studien mit der Realität kollidieren, dann stimmt etwas mit der Studien oder mit deren Interpretation nicht.

Weil aber die an den Studien beteiligten Professoren vom Political-Correctness-Virus befallen sind und Gender-Kreide gefressen haben ("gendersensible Evaluierung"), wird man die obere Aussage niemals hören.


So WÄRE die korrekte Schlussfolgerung eigentlich die folgende:
  1. Studien/Theorien/Testergebnisse zeigen, dass Frauen gleich gut/besser sind als Männer
  2. Die Statistiken zeigen, dass fast ausschließlich Männer in allen Gebieten führend sind
  3. Korrekte Schlussfolgerung: Die Studien/Tests/Interpretationen konzentrieren sich auf etwas Falsches (oder Nebensächliches), da sie die Diskrepanz zwischen Studienresultat und Realität (= zwischen Theorie und Praxis) nicht hinreichend erklären und nicht hinreichend darstellen.

Stattdessen will man diese politisch unkorrekte Wahrheit ausblenden und präsentiert uns die folgende Femastasenlogik:
  1. Studien/Theorien/Testergebnisse zeigen, dass Frauen gleich gut/besser sind als Männer
  2. Statistiken zeigen, dass fast ausschließlich Männer in allen Gebieten führend sind
  3. Femastasenlogik: "Ganz klar: Männliche Geheimbünde! Sexismus schon im Kindergarten! Frauenfeindliche Traditionen!"

Das Problem ist also, dass unserer Meinung nach, die Forschungsergebnisse die Realität verfälschend wiedergeben, während nach Femastasenlogik, die Forschungsergebnisse die Wahrheit unverfälscht abbilden und stattdessen die Realität verfälscht wird (durch böse Männer, die das wahre Potential der Frau unterdrücken).

Weil Feministinnen und Pinke Pudel typische Ideologen sind, die sich die Welt machen "wide-wide-wie sie ihnen gefällt" ("Konservative benutzen Theorien, um die Realität zu sehen, Linke benutzen Theorien, um nicht der Realität ins Auge sehen zu müssen"), wird uns in typisch sozialistischer Manier ("durch die pinke Brille betrachtet") das Folgende immer wieder unter die Nase gerieben:

"Männer sind und waren schon immer führend auf allen wissenschaftlichen/ wirtschaftlichen/ kulturellen/ sportlichen/… Gebieten, also werden und wurden schon immer Frauen unterdrückt, und deshalb müssen Männer noch mehr Milliarden locker machen für Frauenförderprogramme und Anti-Männer-Maßnahmen (Frauenquoten)."

Statt die Realität zu sehen wie sie offensichtlich ist:
Männer sind und waren schon immer führend auf allen wissenschaftlichen/ wirtschaftlichen/ kulturellen/ sportlichen/… Gebieten, also sind Frauen in diesen Bereichen minderwärtig.
 

Anja

Moderator
Beispiel für eine Test-Realität-Diskrepanz

Können Frauen lesen? Ja, vielleicht sogar flüssiger als Männer.

Können Frauen schreiben? Ja, vielleicht sogar rechtschreibfehlerfreier als Männer.

Können Frauen einen Text verstehen und wiedergeben? Selbstverständlich.

Wieviel % aller Wikipedia-Autoren sind männlich? Ca. 95%.

Ist Frauenunterdrückung im Spiel? "Muss ja, denn wie sonst kann man erklären, dass diejenigen Menschen, die besser lesen und schreiben, es fast niemals tun"

Im Klartext: Wenn das Testergebnis mit der Realität kollidiert, dann hat man entweder falsch gemessen, oder das Falsche gemessen.

Die linksextreme pro-feministische Presse ist voll von solchen Testergebnissen, die angeblich beweisen, dass Frauen alles besser könnten ("Frauen sind das empathischere Geschlecht", "Frauen können besser Multitasking"). In der Realität spiegelt sich das nie wieder.
 

Anja

Moderator

Andere Gründe, warum Frauen besser abschneiden


Wir dürfen auch auf einen anderen (medientypischen Trick hinweisen):

Wenn 99 Studien eine Überlegenheit der Männer zeigen und in 1 Studie Frauen die Oberhand behalten, dann wird diese 1 Studie ad infinitum hervorgehoben, währen die 99 anderen Studien niemals erwähnt werden.

Auch nicht unterschätzen darf man, dass es in der Wissenschaft bekannt ist, dass Männer fast immer besser abschneiden. Ein Wissenschaftler, der anderslautende Forschungsergebnisse berichtet, mag bloß den seinen Buchverkauf ankurbeln wollen ("Der Forscher versucht sich ins Gespräch zu bringen").
 

Anja

Moderator
h2 Lieblingstrick der Genderisten – Durchschnittswerte vergleichen statt Topwerte

Es gibt noch einen Interpretationsfehler.

Denn bei Studien ergibt sich IMMER ein Unterschied zwischen Männern und Frauen.

Manchmal versuchen die Genderschmierengelehrten den Unterschied zu vertuschen, indem sie die Durchschnittsergebnisse einer Studie vergleichen (= der Durchschnittsmann vs Durchschnittsfrau) statt die besten Ergebnisse (= Top10 Männer vs Top10 Frauen), was auch bereits in dem oberen Artikel erwähnt wurde (Warum Frauen bei IQ-Tests gut abschneiden, aber im wahren Leben versagen).

Auf die Durchschnittswerte kommt es aber fast nie an, sondern auf die Bestwerte. Es ist also relativ egal ob Frauen und Männer den gleichen Durchschnitts-IQ haben, denn schon bei einem IQ von 120 gibt es doppelt so viele Männer wie Frauen.

Aber selbst wenn man die Durchschnittsergebnisse vergleicht: Es GIBT Unterschiede. Und hunderte von (selbst unscheinbaren) Unterschieden machen einen Trend.

Wenn Durchschnittsmänner 0.5 Sekunden schneller sind beim Puzzeln als Durchschnittsfrauen, 0.2 Sekunden schneller beim Lochkartensortieren und 0.3 Sekunden schneller beim Mahjong'en (um hier ein paar erfundene Beispiele zu nennen), dann mögen die einzelnen Leistungen vernachlässigbar scheinen. Zusammen ergeben sie aber ein Gesamtbild.
 

Anja

Moderator

Pro-Feministische Testpämperungen


Tests kann man manipulieren ("Tests sind Huren. Studien sind Bordelle.")

Wenn Frauen bei IQ-Tests versagen, so fügt man halt einige Fragen aus dem Bereich Sprache hinzu oder macht einige Mathematik-Fragen leichter.

Und wenn Frauen bei Allgemeinwissenstests versagen, so nimmt man halt einige Fragen aus dem Celebrity-Bereich hinzu.

Und wenn Frauen beim Puzzeln langsamer sind, dann nimmt man halt rosa Puzzel mit Hundebabies, damit Männer langsamer sind.

Man mischt alles solange durch bis dann Frauen auf den gleichen Wert wie Männer kommen, oder Männer sogar übertrumpfen.

Zwar werden Frauen im echten Leben immer noch nicht viel auf die Beine stellen, aber diese Testergebnisse wird man uns noch jahrelang um die Ohren schlagen.
 

Anja

Moderator

Die Gendermafia und ihre ewige Geldeinnahmequelle


Interessanterweise ist die Interpretation von Feministinnen und Pinken Pudeln ("Frauen und Männer sind gleich –> Frauen werden unterdrückt") nicht nur falsch, sondern auch noch perfide:

Denn Frauen werden selbst in 50 Jahren nicht das Gleiche leisten wie Männer, weil sie schon in den letzten 50 TAUSEND Jahren nicht das Gleiche geleistet haben.

Deshalb werden Frauen auch in 50 Jahren die angeblichen Opfer sexistischer Unterdrückung sein "wie man ja daran sieht, dass Frauen in neuen Studien gleich gut abschneiden, aber im wahren Leben nicht auffallen!"

Feminist.I.nnen haben also eine schöne Geldeinnahmequelle entdeckt, zumindest solange die Political Correctness existiert. Denn solange man die Wahrheit nicht aussprechen darf ("Frauen sind zivilisatorisch minderwärtig im Vergleich zu Männern") wird man immer behaupten können, dass die weibliche Natur vom Patriarchat unterdrückt wird.

Diese Logik ist übrigens doppelt perfide, denn sie macht aus Frauen Opfer, obwohl sie keine sind ("Viktimologie") und aus Männern Täter, obwohl sie das tun was sie tun wollen und tun sollten: Neue Entwicklungen vorantreiben, Gesellschaften mitgestalten, überragend sein.
 

Anja

Moderator

Das Patriarchat drängt Frauen die Mutterrolle auf


Übrigens kann man unseren Gedanken noch in einer anderen Weise fortführen….
  1. Eine Studie zeigt, dass Frauen gleich gut/besser sind als Männer
  2. Die Statistik zeigt, dass fast ausschließlich Männer in allen Gebieten führend sind
  3. Da selbst intelligente Frauen nichts Überragendes leisten werden, ist es zum größeren Wohl einer Gesellschaft, wenn die intelligentesten Frauen NICHT in die Wissenschaft/Wirtschaft/… gehen, sondern viele intelligente Kinder bekommen
Aber bei Feminist.I.nnen kommt auch hier zwangsläufig eine gesellschaftszersetzende Verzerrung heraus:
  1. Eine Studie zeigt, dass Frauen gleich gut/besser sind als Männer
  2. Die Statistik zeigt, dass fast ausschließlich Männer in allen Gebieten führend sind
  3. Da offensichtlich selbst intelligente Frauen kaum auffallen (= von der Gesellschaft in passive, nicht-auffallende Frauenrollen hineingezwungen werden), ist es das beste wenn intelligente Frauen KEINE Kinder bekommen (= keine noch passivere Rolle übernehmen), sondern Wissenschaftlerinnen werden, um diesen frauenfeindlichen Traditionen entgegenzutreten.
 

Anja

Moderator

Mannsweiber und Möchtegern-Männer


Grundsätzlich muss man aber zugeben, dass man mit Kunsttricks (Hormongaben, Genveränderungen) eine Art Hyper-Emanze erschaffen könnte, die vom weiblichen Körper zum Pseudo-Mann metamorphiert. Man könnte in solch eine Hyper-Emanzipation Milliardengelder hineinpumpen, um Frauen auf einen gleichhohen Stand wie Männer zu hieven.

Das Endergebnis wäre aber nicht Geschlechterfrieden und Glück, sondern Geschlechterhass und Kinderarmut.
 
Oben